Wer dahinter steht

Drei Gründer, eine gemeinsame Idee

Hinter shary stehen wir drei. Gegründet haben wir es gemeinsam.

Franziska Gattringer, Co-Founderin von shary
Franziska Gattringer
Co-Founderin
Von ihr kam die Idee. Sie achtet darauf, dass shary wirklich entlastet und nicht neue Arbeit macht.
Matthias Gattringer, Co-Founder von shary
Matthias Gattringer
Co-Founder
Entwickelt und baut shary, von der App bis zum Server.
Moritz Bornwasser, Co-Founder von shary
Moritz Bornwasser
Co-Founder
Bringt shary zu den Familien: Reichweite und Community.

Wie shary angefangen hat

Alles hat mit einem Streit angefangen. Ich wollte meiner Frau Franziska To-dos abnehmen. Ihre Antwort: „Mein Mental Load verschwindet nicht, wenn du mehr Aufgaben übernimmst.“

Mir war relativ schnell klar: Diese Situation lösen wir nicht, indem ich verspreche, besser daran zu denken. Ich brauchte ein Werkzeug. Also habe ich eine App entwickelt.

Zuerst war sie nur für uns gedacht. Mit der Zeit ist immer mehr daraus geworden. Wir haben sie Freunden zum Testen gegeben, von dort kamen immer mehr Ideen, und wir haben gemerkt, dass auch andere Familien so etwas brauchen könnten. Seitdem sammeln wir Ideen und bauen sie ein.

Dazu kam Franziskas Arbeit als Coach. Sie begleitet Mütter beim Wiedereinstieg in den Job. In diesen Gesprächen hat sich immer wieder gezeigt, wie wichtig eine faire Verteilung des Mental Load ist, damit der Wiedereinstieg gut gelingt.

Warum daraus mehr wurde als ein Werkzeug für uns

Im Gespräch mit anderen Familien haben wir gemerkt: An dieser einen Sache hängt unglaublich viel. Nicht, weil die Leute es nicht könnten, sondern weil im Alltag mit Kindern niemand die Ruhe hat, alles laut auszusprechen und nachzuhalten. Und wenn es keiner festhält, bleibt es bei einer Person im Kopf. Meistens immer bei derselben.

Also haben wir gebaut, was diese Absprache übernimmt. shary hält fest, was ansteht, wer es übernimmt und was noch offen ist. Beide sehen jederzeit denselben Stand, ohne nachfragen zu müssen. Ich baue es, meine Frau sagt mir, wo es im Alltag noch nicht passt. Diese Aufteilung funktioniert ziemlich gut.

Und dann kam Moritz dazu

Eine App, die nur bei uns und ein paar befreundeten Familien läuft, nimmt niemandem sonst etwas ab. Moritz sorgt dafür, dass shary bei den Familien ankommt, die es brauchen: Er kümmert sich um Reichweite und Community, spricht mit Eltern und bringt ihre Wünsche und Erfahrungen zu uns zurück.

Deshalb ist er nicht "der Marketing-Mensch", sondern Co-Founder, genauso wie Franziska und ich. Die Idee kam von Franziska, ich baue, Moritz bringt shary hinaus. Erst zu dritt ist daraus etwas geworden, das mehr Familien entlastet als nur unsere.

Wir hören zu, und zwar ernsthaft

Ein großer Teil von shary kommt nicht aus meinem Kopf. Die Ideen kommen von meiner Frau, von befreundeten Familien und von Eltern, die uns schreiben, was ihnen im Alltag noch fehlt. Wir haben einen großen Kreis, der mitdenkt und ehrlich sagt, was besser gehen könnte.

Das bleibt so. Wenn ihr uns schreibt und sich zeigt, dass ein Vorschlag echte Last abnimmt, setzen wir ihn um. Nicht irgendwann, sondern so schnell wir können.

Was uns wichtig ist

shary soll nichts erziehen und niemanden bewerten. Es gibt keine Punkte, keine Streaks und keine App, die euch sagt, dass ihr etwas versäumt habt. Es geht darum, dass beide wissen, was ansteht, und dass die Arbeit dort ankommt, wo sie hingehört.

Gesundheitsdaten von Kindern gehören uns nicht. Sie liegen verschlüsselt auf unserem Server in Österreich, werden nie verkauft und nie für Werbung genutzt. Es gibt keine Konten, keine Profile und kein Tracking.

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shary ist ein Produkt von Die Software Zimmerer Matthias Gattringer e.U. aus Wien.